22 | 09 | 2017
Gedanken zur aktuellen Zeit - 14. November 2015

Der grosse Plan hinter Paris 

In aller Welt gedenken die Menschen den Opfern von Paris und auch in der FB Welt sind die angepassten Profilbilder omnipräsent. Es ist erfreulich zu beobachten, dass immer mehr Menschen genug haben von dieser Art des unwürdigen Umgangs unter Menschen. Spannend auch, dass es endlich immer mehr Menschen gibt, die sich Fragen stellen, was denn wohl hinter diesen ganzen Entwicklungen steht.

Hinter den aktuellen Entwicklungen in Europa und auf der ganzen Erde steht ein gut getarnter Plan, die Menschen überall zu versklaven und sie vollständig zu kontrollieren. Beobachtet, wie wir durch die Massenmedien fast unbemerkt manipuliert und beeinflusst werden und wie uns ganz bewusst Angst gemacht werden soll. Da wir - die meisten von uns - dieser Beeinflussung unbewusst zuschauen und sie ungefiltert in unsere Gedankenstruktur aufnehmen, haben die bewusst agierenden Machthaber ein leichtes Spiel mit der Masse. Wacht bitte einfach endlich auf und beginnt vermehrt noch tiefergehend zu hinterfragen, warum dieses und jenes genau so geschieht, wie es eben geschieht. Versucht bitte damit aufzuhören, all jene die seit vielen Jahren aus ihren Herzen heraus einladen, umzudenken, einfach zu belächeln und sie für verrückt zu erklären. Schaut euch die Entwicklungen auf der Welt an und beginnt mit euren Herzen zu fühlen und stellt Fragen, auch wenn diese unangenehm zu sein scheinen. Nehmt nicht alles was in den Medien steht für die Wahrheit an.

Ein Beispiel der Einschüchterung und Verängstigen der Masse geschieht über die Thematik der Grenzen und deren schrittweisen Schliessungen. Diese werden überall diskutiert und von politischen Eliten gefordert. Schau einmal hin, welche Gefühle diese Berichte in dir auslösen. Fühlt es sich für dich neutral oder besser als neutral an, wenn du dieses Thema der Grenzschliessungen nun schon seit Tagen immer wieder zu hören bekommst? In den meisten von uns lösen diese Gedanken über diese Meldungen ein ungutes Gefühl aus. Und genau mit diesen unguten Gefühlen sollen uns Angst und Unsicherheit eingeflösst werden. Ich sehe es so: Wenn unsere Top-Politiker auf der ganzen Welt, und das sind lediglich 200 Staats- und Regierungschefs die sich einigen müssten, das Flüchtlingsthema wirklich lösen wollten, dann müssten sie die Grenzen tatsächlich umgehend total schliessen. Wäre ich ein solcher Staatschef, dann wüsste ich jedoch ganz genau, dass ich die Grenzen nicht für die Einreise der Flüchtlinge sondern für die Ausfuhr von Waffen schliessen müsste!

Macht es denn einen Unterschied, ob die Bomben von westlich-christlichen oder von östlich-muslimischen Menschen auf andere Menschen geworfen werden? Gibt es denn einen solchen und einen anderen Terror? Gibt es denn böse Terroristen und brave Terroristen? Einen Menschen in seinem Leben zu bedrohen ist ein unmenschlicher Akt. Hüben wie drüben. Terror ist Terror. Ich sehe da keinen Unterschied.

Wir haben eine Erde, wir haben eine Sonne, wie haben einen Wasserkreislauf, wir haben eine Luft, wir haben eine Menschheit und wir haben eine einzige Waffe, die stärker ist als die Waffen des Terrors: die gelebte Liebe!

Wir sind eingeladen, endlich zu lernen, wie wir uns versöhnen und vergeben, was uns verletzt fühlen liess. Wir sind eingeladen wieder und wieder die Herzen füreinander zu öffnen und Groll, Hass und Eiversucht aus unseren Herzen zu entfernen. Gehen wir doch mutig aufeinander zu und lassen wir uns gegenseitig spüren, dass wir einander respektvoll achten, die gegenseitige Andersartigkeit zugestehen und all das in uns erkennen, was uns nicht mehr trennt sondern endlich friedvoll vereint. Es ist genug für uns alle da und wenn wir uns Liebe statt Angst schenken, dann werden wir als Masse die wenigen Ver-rückten auf unsere Seite ziehen können. Sanft und unaufdringlich aber dennoch bestimmt aus der Kraft unserer Liebe zum Leben in seiner unendlichen Vielfalt. Es gibt kein einziges Herz auf diesem Planeten, dass sich Krieg und seine Folgen wünscht. Das können nur ungesunde Gedanken zulassen, niemals aber menschliche Herzen.

Möge unsere Liebe jeden Tag ein kleines bisschen wachsen. Zum Wohle des Ganzen, welches wir alle miteinander sind. Sei mutig und liebe! Danke, dass du es immer wieder versuchen magst.